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Figurenoberflächen
Was ist eine Figurenoberfläche, warum brauche ich diese und wie stelle ich sie her?
Eine Figurenoberfläche ist mehr als eine Extrusion (eine Extrusion bildet Wände, die
parallel sind), sie kann in ihrer Länge schwanken. Es gibt im wesentlichen zwei Teile,
Wirbel (d.h. wie beim Rückgrat) und einen Querschnitt (oder viele Querschnitte), die
entlang der Wirbel gestapelt werden. Visualisieren Sie dies - und Sie haben drei
Querschnitte, einen Anfangsbuchstaben O, ein kleines o und ein a (einen Abschnitt oder
einen Punkt). Wenn sie diese nun aufstapeln und mit "Wänden" entlang der Seiten
verbinden, können Sie sich vorstellen, dass wir einen Kegel bilden würden. Und das
werden wir tun.
Feuern Sie herauf Flux Studio ab und wählen Sie sculpted Oberflächenikone aus (Blicksorta
wie ein squished und verbogener Kasten).
- Laden Sie Flux Studio und wählen Sie das Feld für die Figurenoberfläche aus (das sieht so
aus wie eine zerdrückte bzw. zerbeulte Getränkedose).
- Dann klicken Sie in das Fenster, das erscheint, um ihre Figurenoberfläche in dem
Betrachtungsfenster zu platzieren.
- Sie sehen, dass ein neues Fenster, das Querschnittfenster, geöffnet wird. Dort ist eine
Palette von Tools, die Ihnen erlauben zu kopieren, zu bewegen, zu schneiden und zu
verschieben.
- Ich ziehe es vor, mit einem Rasterfeld zu arbeiten, das eingeschalten ist, also drücke
ich die entsprechende Taste für das Rasterfeld.
- Normalerweise verwenden Sie den Modus Punkte addieren, bis man zum Schluss eine
Linie hat". Also klicken Sie auf das Feld für den Querschnitt und fangen an, mit
Punkten einen Kreis zu bilden.
- Wenn er nicht ganz wie ein Kreis aussieht, können Sie mit dem Feld Bewegung
verschieben" die gerade gesetzten Punkte zurechtrücken. Sie können auch das Feld
Einsetzen" nutzen, um zusätzliche Punkte zu verwenden, wo immer Sie das
Gefühl haben, diese zu benötigen.
ANMERKUNG: Dies ist ein Tutorial, es kann nicht
vollkommen sein, aber gut genug, das Sie Anregungen erhalten. Benutzen Sie nicht mehr als
acht oder zehn Punkte. Hier ist nun mein einfaches großes O".

- Wenn ich das Feld Daumen - oben" drücke, dann kann ich sehen, dass ich in
der Art ein achtseitiges Rohr gebildet habe. Da ich mir wünsche, dass es mehr wie ein
Kegel aussieht, öffne ich mit einem Doppelklick das Eigenschaftsfenster für die
Figurenoberfläche.

- Hier möchte ich zwei Dinge tun. 1.) das geöffnete Eigenschaftsmenü überprüfen und
2.) das Feld für den Querschnitt weiter bearbeiten. Wenn Sie den bearbeiteten Spin
überprüft haben, bemerken Sie, dass das Objekt im Ansichtsfenster das
Netz-Gitter" umreißt. Sie können die Oben-/Unten-Pfeile benutzen, um den
Querschnitt zu bilden, wie Sie dies gerade bearbeiten möchten. Hier ist so ein Beispiel
meines kleinen o" im Querschnitt.

- Wenn Sie Daumen - oben" drücken und auf das Betrachtungsfenster schauen,
können Sie einiges mehr sehen als einen Kegel. Wenn Sie dann die Taste Wirbel
danach einfügen" drücken, können Sie einen dritten Wirbel hinzufügen. Tun Sie
dies und bearbeiten Sie den dritten Querschnitt, um den Kreis gleichförmiger zu machen.
Sie können mit zoom ihn so vergrößern, damit Sie sehen, was noch verbessert werden
sollte.
- Fassen wir zusammen, Sie haben gerade den Querschnitt von der Sorte O gebildet, groß,
klein und ganz winzig. Wir sehen etwas, was wie ein Kegel aussieht. Wir wissen, dass wir
die Oben-/Unten-Pfeile benutzen können, um in den Eigenschaften der Figurenoberfläche
das zu aktivieren, was sich im aktiven Querschnitt, den wir gerade bearbeiten, befindet.
- Aber wussten Sie schon, dass wir den aktiven Querschnitt im Betrachtungsfenster
anklicken und ziehen können, um unsere Form noch schöner zu machen? Ja, versuchen Sie es
ruhig. (Bild angepasster Kegel)
justierter Kegel
- Da Sie nun wissen, wie man Querschnitte erstellt und verändert, stellt sich die Frage
wie Sie außerdem einzelne Querschnitte drehen können.
- Nehmen Sie den Querschnitt, den Sie aktiv drehen möchten, indem Sie die
Oben-/Unten-Pfeile verwenden. In der Regel lässt sich der größte Teil des Kegels
kippen. Klicken Sie für die Rotation die Tabulatur auf der Oberseite der
Figurenoberflächen die Eigenschaftsliste an. Dann drücken Sie im Betrachtungsfenster und
ziehen diese, bis sich die aktive Oberfläche neigt. Vielleicht sieht das dann so wie
dieses aus... wenn Sie Edit-Spin-Taste drücken.
Wenn
Sie uncheck die bearbeitendorntaste:
- Gut, Herr Phillip, warum sollte ich das alles tun? Weil es sehr nützlich ist, wenn Sie
Kleidungsstücke gestalten, Geschöpfe oder z.B. eine lange flüssige Robe für einen
Priester Jedi. Sobald Sie die Grundtechniken meistern, können Sie auch herausfinden, wie
Sie die Dinge gestalten, die Sie sich im Innersten wünschen. Zum Beispiel habe ich die
Figurenoberflächen für eine Hose für meinen Hooka und für den Mantel von einem meiner
ersten Avatare verwendet.

Zum Mantel von Hooka nahm ich eine Figurenoberfläche mit einem Durchmesser, aber
neigte bzw. verdrehte so oft den Querschnitt, bis ich bald wahnsinnig wurde, dieses
richtig hinzukriegen. Bei dem Gespenst verwendete ich mehrere geöffnete Querschnitte und
kann daher die Robe von innen sehen.
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